Klassenbuch – Meinungen unserer Schülerinnen und Schüler

Matthias Mein erster Praxiseinsatz auf Station 2C (Innere Medizin/ Kardiologie) der Kreisklinik Ebersberg

Am Montag, den 02.12.2019, begann ich meinen ersten Praxiseinsatz in der Kreisklink Ebersberg auf der Station 2C mit einer Praxisanleitung. Die Station ist geteilt in zwei Fachbereiche: Neurologie und Kardiologie. In der Neurologie werden vorwiegend neurologische Patienten, die meist über die hauseigene Stroke-Unit aufgenommen wurden und über ein klinikvernetzendes System namens Tempis bei einem Neurologen in Regensburg oder München-Harlaching vorgestellt werden. Diese Patienten werden dann oft im speziell dafür vorgesehenen Monitorzimmer weiter überwacht. Auf der Kardiologie werden zum Großteil Patienten versorgt, die eine Herzkatheteruntersuchung bekommen sollen oder schon bekommen haben. Für Akutfälle oder Patienten, die einen angiographischen Eingriff hatten, gibt es auf der kardiologischen Seite auch zwei speziell ausgestattete Monitorzimmer zur Überwachung.

Auf Grund des meist hohen Patientenalters und der Schlaganfalleinheit sind auf dieser Station viele pflegebedürftige und pflegeaufwendige Patienten. Besonders pflegeaufwendig sind hier die Patienten mit Hemiparese bzw. Hemiplegie, da diese Patienten Teile ihres Körpers nur eingeschränkt oder gar nicht bewegen können.

Auf der kardiologischen Seite der Station hat man häufig Kontakt mit Patienten, die auf Grund einer Herzkatheteruntersuchung mit Zugang über die Arteria Femoralis mehrere Stunden das Bett nicht verlassen dürfen. Diese Patienten stellen uns vor eine besondere pflegerische Herausforderung, denn diese Patienten müssen z.B. zum Essen speziell im Bett so gelagert werden, dass ein Abwinkeln der Beine im Bezug zum Oberkörper soweit wie möglich vermieden wird. Zusätzlich sind auf dieser Station Patienten, die auf Grund einer Herzerkrankung Wasser in den Extremitäten einlagern und ausgeschwemmt werden, dabei ist die Beobachtung von Gewicht oder Urin Ausscheidungsmenge (bei Patienten mit Blasendauerkatheter) ausschlaggebend.

Am ersten Tag des Einsatzes hatte ich gemeinsam mit zwei Klassenkameradinnen auf der Station Anleitung durch den Praxisanleiter. Er zeigte und erklärte uns die gesamte Station und zusätzlich noch andere wichtige im Krankenhaus befindliche Einrichtungen.

Im Laufe der ersten Woche habe ich die Kollegen kennengelernt und verstehe mich mit den meisten sowohl auf persönlicher Ebene als auch arbeitsbezogen gut. Die Schwestern und Pfleger hatten immer ein offenes Ohr und erklärten auf Nachfrage gerne alle relevanten Abläufe, verschiedene Medikamente und medizinische Fachbegriffe.

Auf der Station wurden in der Schule theoretisch eingeführte Themen - wie zum Beispiel das Waschen eines Patienten - schnell zu meinem praktischen Alltag. Ich kann in der Zwischenzeit Patienten selbstständig waschen und auch das Portionieren und Eingeben von Essen und Getränken übernehme ich selbstständig.

Ich konnte von den Pflegekräften viel über die Mobilisation von Patienten lernen und durfte selbst auch praktisch tätig werden. Die Station eignet sich ausgezeichnet, theoretisches Fachwissen der Pflege von Patienten der Kardiologie und Neurologie in praktischer Anwendung zu lernen.

Die Arbeit auf der Station war sehr fordernd, hat jedoch im Hinblick auf das nette Team und die überaus interessanten Fälle sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte mein Fachwissen gut im Rahmen der Ausbildungslinien einsetzen und weiter ausbilden. Ich fühle mich auf der Station sehr wohl und hoffe, dass der restliche Einsatz auch so interessant und anspruchsvoll bleibt.

Ich hatte mich vor Anfang des Einsatzes schon auf die Station 2C gefreut, da ich von Schulkameraden über die Fachrichtung und das Team sehr viel Gutes gehört hatte. Ich hatte erwartet viel Grundlegendes über die Pflege auf Station und viel Spezifisches aus dem Fachbereich zu lernen, diese Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Ich freue mich auf den restlichen Einsatz.
Rahmat & Sisilija Bevor der erste Schulblock überhaupt losging, waren wir schon ziemlich aufgeregt und gespannt, was uns überhaupt erwarten wird. Als es am 1. Oktober dann endlich begann, war unsere Nervosität auf dem höchsten Punkt. Wer wird uns die drei Ausbildungsjahre begleiten? Wie sind meine Mitschüler? All diese Fragen gingen uns durch den Kopf, ließen uns so schnell auch nicht mehr los.

Nach einigen Kennenlernspielen und Vorstellungsrunden konnten wir uns einen ersten sehr positiven Eindruck verschaffen. Dieser positive Eindruck verblieb, nachdem wir uns näher kennen gelernt haben.

Auch wenn es heute hier und dort mal kleine Unstimmigkeiten in der Klasse gibt, bleibt am Ende des Tages die gute Klassengemeinschaft bestehen. In dem Fall muss gesagt werden, dass wir mehr wie Glück mit der Klasse hatten. Es hätte uns ehrlich gesagt nicht besser treffen können.

Die nächsten Sorgen, bzw. Bedenken bereitete uns der Schulstoff. Hier waren wir ehrlich gesagt nicht so positiv überrascht wie bei unseren Mitschülern und Lehrern. Kurz und knapp gesagt: es ist echt viel Stoff auf einmal und man muss dran bleiben! Anfangs waren wir mehr als überfordert. Es war uns fremd, in einem Fach selbstständig mitzuschreiben. Alleine das Sortieren unseres Schulordners aufgrund der verschiedenen Fächer und Lehrer, bereitete uns Schwierigkeiten. Jedoch haben wir uns nach einigen Wochen sehr gut ins Schulleben eingelebt und sind endlich angekommen.

Im ersten Schulblock hatten wir immerhin sehr viel Spaß und sind schon sehr gespannt, ob die anderen Schulblöcke auch so gut verlaufen werden.
Laura & Valentina Unser erster Schulblock

Anfang Oktober ging es los. Eine komplett neue Schule und neue Mitschüler. Wir waren alle ziemlich aufgeregt und gespannt, was auf uns zukommt. Unser Kurs setzt sich aus 29 Schülern und Schülerinnen zusammen, die sich inzwischen lange nicht mehr so fremd sind wie am Anfang. Wir lernten viele wichtige Gesichter kennen, sei es die Schulleitung oder die zentralen Praxisanleiter, alle stellten sich herzlichst bei uns vor.

Auch die höheren Kurse haben uns herzlich aufgenommen. Empathisch und selbstsicher stellte sich der zweite Kurs mit einer kleinen Willkommensfeier für uns vor. Und durch den Pflegeübungstag, den wir vor unserem ersten großen Einsatz hatten, lernten wir den dritten Kurs besser kennen. Durch einen Rundgang in unserem Krankenhaus konnte der zweite Kurs von einigen die noch anstehende Angst nehmen und offenstehende Fragen beantworten. Außerdem gaben sie uns einige kleine Einblicke, was schon ganz bald auf uns zukommen würde. Auch bei Problemen oder Anliegen, stehen sie uns immer zur Seite.

Zum Ende hin erschien uns allen der Einführungsblock, welcher über 2 Monate lief, als sehr lange. Wir lernten jedoch die Basics, wie zum Beispiel das Messen und Dokumentieren der Vitalzeichen, die Köperpflege. Auch die ersten Unterrichtsstunden zur Anatomie blieben uns nicht erspart.

Da unsere Berufsschule eine sehr kleine Schule ist, stehen sich alle viel näher und der familiäre Umgang führte zu einem schönen und unkomplizierten Einstieg in den neuen Lebensabschnitt.

Nun sind wir ganz gespannt, was in den nächsten 3 Jahren noch alles auf uns zukommt und freuen uns schon, vieles mehr zu erleben.
Laura Mein Einsatz vom 01.12.2019 bis 12.01.2020 war auf der Station 2B, welche sich in zwei Bereiche teilt: Geburtshilfe auf der linken und Gynäkologie auf der rechten Seite. Ebenfalls darf man als Schüler einen Tag lang die Hebammen im Kreißsaal begleiten und auf eine Geburt hoffen.

Wie erwartet waren die Patienten überwiegend weiblich. Während meines dortigen Einsatzes habe ich nur einen Mann stationär versorgt, welcher das am häufigsten auftretende Krankheitsbild aufzeigte: Krebs. Die Krankheit ist mitunter einer der Schwerpunkte der Station und des Bereiches der Gynäkologie, meist als sogenanntes “Mamma-Ca” aufzufinden. Des Weiteren befanden sich viele Frauen mit einer Mastektomie, Abrasio oder Laparoskopie in stationärer Behandlung und somit auch bei mir. Die Geburtshilfe war oft eine schöne Abwechslung zu den schweren Schicksalsschlägen der anderen Seite, da man dort die Chance bekam, sich um die Neugeborenen zu kümmern.

Eine Besonderheit waren die 3 Familienzimmer, in denen sich die frisch gebackenen Eltern in einem gemütlichen, großen Zimmer in aller Ruhe um ihr neues Familienmitglied kümmern konnten.

Am Morgen meines ersten Tages war ich sehr nervös, da ich nicht wusste, wie mich das Team aufnehmen würde. Nachdem sich allerdings alle, die mit mir im Dienst waren, freundlich vorgestellt und mich begrüßt hatten, legte sich die Nervosität schnell. Der Ablauf des Tages wurde mir erklärt, bevor der Nachtdienst mit der Übergabe anfing. Anfangs verstand ich kaum etwas von dem Erzählten, doch im Laufe der darauffolgenden Tage lernte ich die Diagnosen, Therapien und Maßnahmen kennen und fühlte mich somit auch sicherer im Stationsalltag und im Umgang mit den Patienten.

Im Schulblock vor dem Praxiseinsatz besprachen wir bereits die Pflege der Neugeborenen, weshalb ich bei Aufgaben wie zum Beispiel das Wickeln, An- und Ausziehen und Halten eines Säuglings keine Probleme hatte.

Um den Patienten der gynäkologischen Abteilung eine gute und angemessene Pflege anbieten zu können, musste ich viele Fragen an die examinierten Pflegerinnen stellen und des öfteren auch etwas nachlesen, da wir in der Schule leider noch nicht über gynäkologische Erkrankungen gesprochen hatten. Doch am Ende hat sich dies auch gelohnt, da ich so gleich etwas für mein weiteres Berufsleben lernen konnte.

Das Messen der Vitalzeichen, welches im Laufe des Tages immer wieder zu erledigen war, konnte ich durch die Übungen in der Schule korrekt durchführen und so zum Beispiel den Blutdruck manuell richtig messen. Auch hat mir die Aufklärung über das Dokumentationssystem in der Schule sehr geholfen, da dies auf den ersten Blick komplizierter aussieht, als es eigentlich ist.

Der Einsatz hat sich trotz anfänglicher Angst als spannend herausgestellt, da mir oft angeboten wurde, bei pflegerischen Tätigkeiten wie Drainagen ziehen (dies ist auf der Station die Aufgabe der Pfleger) und Blutabnahmen zuzusehen. Für mich war es ein Zeichen von Anerkennung, als ich selbst den Fundus bei den Wöchnerinnen tasten durfte.

Leider erlebte ich auch eine Situation, in der ich mich etwas überfordert fühlte: eine Patientin war leider durch eine große Wunde am Rücken stark eingeschränkt und somit ein Pflegefall. Vorher hatte ich noch nie Kontakt zu sehr pflegebedürftigen Patienten und musste nun die Verantwortung für die besagte Patientin übernehmen. Da wir an diesem Tag leider nicht genügend Pflegekräfte auf Station waren, konnte mir niemand wirklich helfen, weshalb ich mich plötzlich hilflos fühlte. Das änderte sich allerdings, als ich Schritt für Schritt meine Aufgaben erledigte: Körperpflege der stark pflegebedürftigen Patientin, Prophylaxe, Positionierung und Gabe von Medikamenten.

Als mir die zuständige Pflegekraft am Ende der Schicht dankte und mich lobte, fühlte ich mich bestätigt und gleichzeitig motiviert. Es war ein gutes Gefühl, für Menschen, die Hilfe brauchen, da zu sein und sie unterstützen zu können. Natürlich war es zuerst komisch, für meine Patienten die Verantwortung zu tragen und bei pflegerischen Maßnahmen erklären zu können, wieso ich diese durchführe, doch mit der Zeit machte ich das automatisch und fühlte mich sicherer.

Wenn die Station durch Krankmeldungen mal schlecht besetzt war und alles auf einmal hektischer als vielleicht noch am Vortag ablief, merkte ich, wie die Situation für mich persönlich schon eher belastend war. Aber der Gedanke, dass es so nicht immer sein wird, half mir die Schicht gut zu meistern.

Meine Wünsche wurden auf der Station größtenteils erfüllt. Zum einen konnte ich viele Krankheitsbilder kennenlernen, zum anderen fühle ich mich im Umgang mit Patienten, Angehörigen und diversen Pflegemaßnahmen viel sicherer als noch davor. Leider konnte ich an meinem Kreißsaaltag keine Geburt miterleben, doch die Hebammen haben mir dennoch viel gezeigt und erklärt, weshalb der Tag trotzdem sehr lehrreich war. Der Einsatz auf der Station war vor allem wegen dem dortigen Team sehr angenehm und spannend. Es ist eine sehr interessante Abteilung.
Karin & Dejan Unser erster Schulblock

Wir waren schon, bevor unsere Ausbildung zum/zur Gesundheits und Krankenpfleger/in begonnen hat, sehr gespannt, was uns erwarten wird. Am 1. Oktober war es dann so weit.

In der ersten Woche wurden uns viele Mitarbeiter der Kreisklinik Ebersberg vorgestellt. Auch die Klasse hat sich durch eine Kennenlernfeier, die vom 2. Kurs ausgerichtet wurde, besser kennengelernt. Eine Führung durch das Krankenhaus hat uns geholfen, uns besser zu orientieren und nicht mehr ganz so viel zu verlaufen.

Am Anfang war sehr viel Neues zu lernen. Mit der Zeit fiel es uns leichter und wir haben Spaß am Lernen gefunden. Lerngruppen halfen, die Motivation zu steigern.

Der Wechsel vom theoretischen zum praktischen Unterricht hat uns geholfen, das in der Theorie Gelernte noch einmal zu vertiefen. Ein Highlight war der Pflegeübungstag, der vom 3. Kurs ausgerichtet wurde. Dieser hat uns sehr gut auf den Praxiseinsatz vorbereitet.

Der erste Schulblock hat uns gut gefallen, wir haben viel Neues gelernt, wie z. B. das Messen von Vitalzeichen und das Dokumentieren. Wir fühlen uns sehr gut aufgenommen in der Berufsfachschule und freuen uns auf die nächsten drei Jahre.
Lena & Bettina Unser erster Schulblock

Als es am ersten Oktober endlich losging waren wir schon sehr gespannt auf die neue Schule, unsere Mitschüler und die vielen neuen Eindrücke. Nach und nach lernten wir ein wichtiges Gesicht nach dem anderen kennen: Vom Geschäftsführer bis hin zu den zentralen Praxisanleitern und dem gesamten Lehrerkollegium. Unser Kurs ist eine bunte Mischung aus verschiedensten Kulturen und mittlerweile hat jeder Einzelne seinen Platz in der Klasse gefunden. Wir sind recht schnell zu einer richtig guten Klassengemeinschaft zusammengewachsen. Auch zu den älteren Kursen entwickelten wir bei einer Kennenlernfeier und bei einem Praxisübungstag einen guten Draht. Sie konnten uns noch offene Fragen beantworten und boten uns ihre Unterstützung zu jeder Zeit an. Der familiäre Umgang im Haus erleichtert einem den Einstieg in den neuen Lebensabschnitt ungemein und macht die Klinik zu etwas Besonderem.

In den darauf folgenden Tagen ging es dann mit dem Lernstoff richtig los. Am Anfang verstand jeder nur Bahnhof, wovon wir uns aber nicht abschrecken ließen. Mittlerweile können wir auch schon mit dem einen oder anderen Fachbegriff etwas anfangen und die fremden Wörter zusammenbasteln. Im Einführungsblock lernten wir viele wichtige Basics für den ersten Einsatz im Krankenhaus, wie zum Beispiel Blutdruckmessen, Körperpflege und die Mobilisation. Aber auch die ersten Annäherungen an die Anatomie blieben uns nicht erspart. Unser Kurs war daran so sehr interessiert, dass wir die erfahrenen Ärzte, welche unsere Dozenten in den jeweiligen Themen waren, mit zahlreichen Fragen löcherten. So mancher war schon am Verzweifeln und befürchtete, mit unserem wissensbegierigen Kurs noch viele Überstunden machen zu müssen

Der Einführungsblock, welcher sich über zwei Monate zog, fühlte sich gegen Ende hin an wie eine Ewigkeit. Er bereitete uns aber gut auf den ersten praktischen Einsatz vor, in den wir Anfang Dezember höchst motiviert starteten. Weiterhin bleiben wir gespannt auf die zahlreichen neuen Aufgaben und das viele neue Wissen, was wir in den nächsten drei Jahren in der Ausbildung erlernen werden und freuen uns schon auf den nächsten Schulblock, wo sich die Klasse über den aufregenden ersten Einsatz austauschen kann.
Kristina Mein erster Monat in der Krankenpflegeschule

Bereits eine Woche bevor die Schule anfing, war ich schon total aufgeregt und sehr gespannt mit welchen Leuten ich in der Klasse sein werde. Ich wusste, dass es jetzt langsam ernst für mich wird, denn es geht hier um mich und meine Zukunft. Die Nacht vor dem ersten Schultag konnte ich überhaupt nicht schlafen und am morgen, auf dem Weg in die Schule, war ich noch aufgeregter. Als ich dann die Schule und die Klasse betrat, sah ich viele neue und auch ein paar bekannte Gesichter und im Großen und Ganzen sahen alle recht nett aus.

Die Lehrer, die Dozenten und die Schüler aus den anderen Klassen hinterließen einen recht sympathischen Eindruck, der sich bis heute nur bestätigt hat. Ich finde, dass wir als Klassengemeinschaft schnell zusammengewachsen sind und jeder von uns Schülern auf seine eigene Art und Weise Eigenheiten hat. Dennoch wird jeder respektiert und akzeptiert und somit gibt es immer viel zum Lachen in der Klasse.

Der Unterricht ist spannend gestaltet, enthält viele Informationen und wir lernen sehr viel in kürzester Zeit. Vieles erarbeiten wir selbstständig in Gruppenarbeiten, Anderes wiederum wird praktisch geübt, wie zum Beispiel das Positionieren und Bewegen von Patienten im Bett und das manuelle Blutdruckmessen. Zusätzlich wurde von allen ein Erste-Hilfe-Kurs absolviert, der uns auch außerhalb der Schule nützlich werden könnte.

Ich bin gespannt, was in den 3 Jahren noch alles auf mich zukommen wird und freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Klassenkameraden, Lehrern und Kollegen.
Danièle Michéle Warum ich die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin mache?
Ich finde den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr interessant und abwechslungsreich. Außerdem wollte ich gerne einen zukunfts- und krisensicheren Beruf erlernen, bei dem auch nach der Ausbildung viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung bestehen.

Ich will einen Beruf erlernen in dem ich mit vielen Menschen Kontakt habe, mit ihnen arbeiten und ihnen helfen kann oder auch vielleicht mal zuhören darf. Ich möchte dass ein Patient nach dem Krankenhausaufenthalt glücklich und gesund nach Hause geht. Das ist eine zusätzliche Motivation für mich als angehende Krankenpflegerin.

Auf was ich mich in meiner Ausbildung freue:
Ich freue mich in meiner Ausbildung darauf, in verschiedenen Abteilungen eines Krankenhauses, die unterschiedlichen Anforderungen an die Krankenpflege kennen zu lernen. Ich hoffe während meiner Ausbildung auch viel über den menschlichen Körper und dessen Funktionsweise zu erfahren.
Tamara Ich habe mich für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden weil für mich seit meiner Kindheit klar war, dass ich später im sozialen Bereich arbeiten möchte. Im Vorfeld habe ich mich auch über andere Pflegeberufe, wie z. B. Heilerziehungspflege informiert. Diese haben mir ebenfalls sehr viel Spaß bereitet. Letztendlich fiel meine Entscheidung auf die Kreisklinik Ebersberg, da man als Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten und einen abwechslungsreichen Alltag hat. Ich mag es mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen.

An der Schule gefällt mir besonders die familiäre Atmosphäre, da die Schule nicht so groß ist und man sich untereinander kennt. Die Lehrer sind sehr nett und gestalten den Unterricht immer abwechslungsreich (Gruppenarbeiten, Projekte, viel Anschauungsmaterial, usw.). Alles in allem bin ich mit meiner Ausbildungswahl sehr zufrieden und ich bin glücklich darüber mich für die Kreisklinik Ebersberg entschieden zu haben.
Michelle Motivationsbericht

In dem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin geht es nicht nur darum, Menschen oder Patienten zu helfen, die krank sind, vielmehr ist man auch zum Reden, Zuhören und zur Unterstützung da. Zudem ist man ein Ansprechpartner für Angehörige und ein wichtiges Kommunikationsglied zwischen Arzt und Patient.

Das breite Tätigkeitsfeld macht diesen Beruf für mich persönlich so interessant. Am meisten freue ich mich in der Ausbildung auf die Arbeit mit dem Patienten und das Erlernen von Fachwissen um korrekt und professionell mit den Patienten arbeiten zu können
Tanja Mir war schon immer klar, dass ein Bürojob, in dem ich den ganzen Tag nur allein an meinem Schreibtisch rum sitze, nichts für mich ist. Ich möchte mit Menschen zusammen arbeiten, jeden Tag etwas Neues erleben.

Durch mehrere Praktika wurde mir dann klar, dass ein Beruf im sozialen Bereich perfekt für mich passen würde. Dass die Wahl dann auf die Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflegerin fiel, hat unter anderem damit zu tun, dass sich hier Themen vereinen, die mich schon immer interessiert haben. Wie z. B. die Anatomie des menschlichen Körpers, Pathologie, Pädiatrie, ...

Und da uns diese Themen und viele Weitere im Unterricht sehr interessant und abwechslungsreich näher gebraucht werden, bin ich nach wie vor sehr glücklich mit meiner Entscheidung
Jim Warum gerade diese Ausbildung?
Ich mache die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, weil ich gerne mit Menschen zusammen arbeite und meine Sozialkompetenz fördern möchte. Dazu habe ich noch die Möglichkeit mich vielseitig weiterzubilden. Zudem gefällt es mir, dass man sich nicht auf eine Altersgruppe beschränken muss, sondern alle vertreten sind.

Mir war es bei der Berufswahl auch wichtig einen krisensicheren Beruf erlernen zu können, deshalb habe ich mich für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden.

Auf was freue ich mich in der Ausbildung
Ich freue mich auf das Betreuen und Versorgen von Patienten oder Pflegebedürftigen aller Altersgruppen in stationären Einrichtungen.
© 2020 Kreisklinik Ebersberg gGmbH Impressum Datenschutz